»FachNews«

Betrügereien sind an der Tagesordnung

In der Vergangenheit berichteten wir bereits mehrfach über die unlauteren Vorgehensweisen von Schein-Verlagen wie der GAZ, die Selbstständige und Unternehmen mit Einträgen in sogenannte "Gelbe Seiten"  ködern und Unsummen von Jahresbeiträgen für Miniauflagen verlangen, die letztendlich nie gedruckt werden. Oder die von vorn herein Mahnschreiben für anscheinend geschuldete Beiträge versenden und damit bei den Empfängern Druck ausüben.

Wer nicht genau hinschaut im Wust der täglichen Post, hat vielleicht schon manches Mal "Mahngebühren" für diese Betrüger bezahlt, und sollte sich mit Anwälten in Verbindung setzen, die sich auf diese Fälle spezialisiert haben.

Eine weitere unglaublich dreiste Form eines Betruges ist folgende Abmahnung einer Schein-Anwaltskanzlei, die es mit dem Thema Musikbeschaffung im Internet versucht...

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